Der QR-Code-Generator erstellt gestochen scharfe, scanbare Codes, ohne deine Daten irgendwohin hochzuladen. Erzeuge QR-Codes für einfachen Text, eine URL, WLAN-Zugang, eine Telefonnummer, E-Mail, WhatsApp oder einen kompletten vCard-Kontakt, alles lokal in deinem Browser generiert. Lade das Ergebnis als PNG, SVG oder PDF in hoher Auflösung für Druck oder Bildschirm herunter. Es ist völlig kostenlos, ohne Anmeldung, und deine Informationen bleiben privat auf deinem Gerät.
So erstellst du einen QR-Code
- 1 Wähle einen Typ: Text, URL, WLAN, Telefon, E-Mail, WhatsApp oder vCard.
- 2 Gib deine Daten in das Formular ein.
- 3 Sieh dir den QR-Code in der Live-Vorschau an.
- 4 Lade ihn als PNG, SVG oder PDF herunter.
Wie ein QR-Code entsteht
Ein QR-Code ist kein Bild deiner Daten — er ist deine Daten, geschrieben in einem zweidimensionalen Binäralphabet. Was du eingibst, wird zunächst in eine Nutzlast-Zeichenkette mit genau der Syntax überführt, die das scannende Gerät erwartet. Ein WLAN-Code etwa ist nicht der Netzwerkname im Klartext, sondern eine strukturierte Kette, die mit WIFI:T:WPA;S:netz;P:passwort;; beginnt und in der jedes Semikolon, Komma, jeder Doppelpunkt, jedes Anführungszeichen und jeder Backslash in deinem Passwort mit einem Backslash maskiert werden muss — sonst liest der Scanner die Zugangsdaten abgeschnitten. Eine vCard, eine E-Mail und ein WhatsApp-Link haben je ihr eigenes Pflichtformat, und ein falsches Zeichen entscheidet zwischen einem Code, der funktioniert, und einem, der nichts tut.
Diese Nutzlast wird dann mit Fehlerkorrektur kodiert und auf ein Canvas gezeichnet — das siehst du in der Vorschau, und daraus entstehen die PNG- und SVG-Exporte. Der PDF-Export setzt ein hochauflösendes PNG mit pdf-lib in ein Dokument, damit der Code in jeder Druckgröße scharf bleibt.
Die Standarddarstellung ist bewusst schlicht: dunkle Module auf weißem Grund, mit einer Ruhezone aus leerem Rand um den Code. Auf diese Kombination sind Scanner ausgelegt. Invertierte Codes, kontrastarme Farbpaare und direkt an andere Grafik gedruckte Codes sind die drei häufigsten Gründe, warum ein QR-Code in der Praxis versagt.
Was kodiert wird
Gäste-WLAN
Ein gedruckter WLAN-Code lässt Besuch beitreten, ohne dass du ein 20-stelliges Passwort vorliest. Handys verbinden sich beim Scannen, und du kannst das Passwort ändern, ohne mehr als den Code neu zu drucken.
Speisekarten und Preislisten
Ein Code auf dem Tisch führt direkt zu einer Seite, die du kontrollierst — die Karte aktualisiert sich ohne Neudruck. Zeige auf eine dauerhafte URL statt auf einen temporären Link: Der gedruckte Code lässt sich später nicht ändern.
Visitenkarten und vCards
Ein vCard-Code speichert den ganzen Kontakt — Name, Firma, Telefon, E-Mail, Adresse — in einem Scan, statt jemanden von einer Karte abtippen zu lassen, die er verlieren wird.
Veranstaltungen und Produktetiketten
Tickets, Verpackungen und Geräteetiketten verlinken über Codes auf Anleitungen, Anmeldung oder Dokumentation. Hier lohnt eine höhere Fehlerkorrektur, denn Etiketten bekommen Kratzer.
Warum QR-Codes online erstellen
QR-Codes machen es mühelos, Links, WLAN-Zugang, Kontaktkarten sowie Zahlungs- oder Messaging-Daten mit einem einzigen Scan zu teilen. Hochauflösende Exporte als PNG, SVG und PDF sorgen dafür, dass dein Code auf Visitenkarten, Postern und Bildschirmen gleichermaßen scharf aussieht. Da alles in deinem Browser generiert wird, bleiben deine Daten privat und das Tool ist immer kostenlos.
Wovon abhängt, ob ein Code gelesen wird
Die meisten nicht scanbaren QR-Codes scheitern an einer kleinen Zahl vorhersehbarer Gründe:
- Ein gedruckter Code ist endgültig. Die kodierte URL ist die URL für immer — zieht das Ziel um, ist der gedruckte Code tot. Kodiere einen Link, den du kontrollierst und umleiten kannst.
- Mehr Daten heißt dichteres Raster. Eine lange URL oder eine vollständige vCard erzeugt feinere Module, die eine größere Druckgröße oder einen näheren Scan verlangen. Kürze die URL, statt den Code zu verkleinern.
- Fehlerkorrektur tauscht Kapazität gegen Robustheit. Stufe L speichert am meisten; Stufe H verträgt rund 30 % Beschädigung und gehört auf alles, was angefasst, gebogen oder teilweise verdeckt wird.
- Die Ruhezone ist keine Dekoration. Scanner brauchen freien Rand um den Code — meist etwa vier Module —, um seine Kanten zu finden. Ihn knapp wegzuschneiden ist eine häufige Fehlerquelle.
- Kontrast und Polarität zählen. Dunkel auf hell funktioniert; hell auf dunkel scheitert an vielen Scannern, und kontrastarme Farbpaare scheitern bei schlechtem Licht, auch wenn sie am Bildschirm gut aussehen.
Fehlerbehebung
- Mein WLAN-Code verbindet nicht
- Meist enthält das Passwort ein Zeichen, das maskiert werden muss, oder der Verschlüsselungstyp passt nicht. Prüfe, dass für ein modernes Netz WPA gewählt ist (nicht WEP oder keins), und bestätige die SSID exakt — Groß- und Kleinschreibung zählt. Versteckte Netze brauchen die gesetzte Kennzeichnung, sonst findet das Handy sie nach dem Dekodieren nicht.
- Der Code scannt auf meinem Handy, aber nicht auf dem Ausdruck
- Fast immer Größe oder Kontrast. Als Faustregel: mindestens 2 cm Kantenlänge für eine kurze URL, mehr bei dichten Daten, die Ruhezone frei halten und schwarz auf weiß drucken statt mit einem Farbpaar. Glänzende Laminierung unter hellem Licht kann einen Scanner ebenfalls durch Reflexionen ausbremsen.
- Der Scan öffnet die falsche Adresse
- Prüfe deine Eingabe. Einer URL ohne Schema wird automatisch https:// vorangestellt — richtig für Websites, falsch, wenn du ein anderes Protokoll meintest. Aus einem anderen Dokument mitkopierte Leerzeichen am Ende sind ein weiterer häufiger Übeltäter.
Häufig gestellte Fragen
Was kann ich in einem QR-Code kodieren?
Du kannst Codes für Text, URL, WLAN, Telefon, E-Mail, WhatsApp und vCard-Kontakte erstellen.
In welchen Formaten kann ich den QR-Code herunterladen?
Du kannst ihn als PNG, SVG oder PDF in hoher Auflösung herunterladen.
Laufen diese QR-Codes ab?
Nein. Der Code ist statisch: Die Daten stecken im Muster selbst und liegen nicht auf einem Server, der schließen oder Gebühren verlangen könnte. Das ist der wesentliche Unterschied zu „dynamischen" QR-Diensten, bei denen der gedruckte Code auf deren Domain zeigt und aufhört zu funktionieren, sobald du nicht mehr zahlst.
Kann ich nachverfolgen, wie viele Leute ihn scannen?
Mit einem statischen Code nicht, weil beim Scannen kein Server beteiligt ist. Brauchst du Auswertungen, kodiere eine URL, die du kontrollierst, und miss die Aufrufe dort — ein Link auf deiner eigenen Seite oder über einen Kurz-URL-Dienst mit Statistik.
Welche Fehlerkorrekturstufe soll ich wählen?
M ist eine sinnvolle Voreinstellung für Bildschirm oder sauberen Ausdruck. Wähle H für alles Physische, das angefasst, um eine Flasche gebogen oder teilweise verdeckt wird — es verträgt etwa 30 % Beschädigung. Wähle L nur, wenn die Daten lang sind und unter idealen Bedingungen gescannt wird.
Wird mein WLAN-Passwort irgendwohin gesendet?
Nein. Die Nutzlast wird vollständig in deinem Browser zusammengesetzt und gezeichnet — das Passwort verlässt die Seite nie, und es wird zu keinem Zeitpunkt eine Anfrage gestellt. Bei diesem Tool ist das keine Kleinigkeit: Ein QR-Generator, der auf einem Server läuft, sieht jedes Passwort und jede Kontaktangabe, die du kodierst.